Qi Gong

Am Donnerstag vor Ostern fand unsere vorerst letzte QiGong-Veranstaltung statt. Die Übungen sehen sehr leicht aus, sind aber doch auch anstrengend. Dabei kommt es auf die richtige Körperhaltung an. Während der Übungen bleiben die Gedanken draußen, wir konzentrieren uns auf uns und sind hinterher schön entspannt.

Frau Reichel, unsere QiGong-Lehrerin, hat eine sehr einfühlsame Art und führte uns mit viel Geduld durch die einzelnen Übungen. Unter dem Motto „Wege zu sich selbst“ unterrichtet sie auch Tai Chi Chuan, Reiki, führt Fussreflexzonen- und Klangschalen-Massage durch. Sie wendet die metamorphische Methode an und leistet begleitende Energiearbeit.

Zum Abschluss erhielten wir einige Aufzeichnungen zu den Übungen und das Angebot, immer mal wieder einzelne Wiederholungen einzuschieben.

Veranstaltung im April 2014

Botox zur Behandlung der Inkontinenz

Nach dem Weggang von Dr. Schwalenberg aus Leipzig übernahm dankenswerterweise Herr Dr. Gonsior die Patenschaft über unsere Selbsthilfegruppe. Er führte sich bei uns mit einem sehr interessanten Vortrag ein.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Inkontinenz zu behandeln. Eine davon ist das Einspritzen von Botox in den Blasenmuskel. Diese Methode wird bei Dranginkontinenz angewendet. Deren Ursachen liegen im ZNS/ sind neurogener Art oder befinden sich in der Blase selbst, z.B. bei Bestrahlungsfolgen. Botox ist das stärkste Gift der Welt, wurde 2011 für die Behandlung der Blase zugelassen und 2013 für jegliche Art der Dranginkontinenz. Dr. Gonsior zeigte in Bildern sehr anschaulich die Injektion in den Blasenmuskel. Botox und der Rezeptor werden zusammen abgebaut. Als Vorteile gelten die starke Wirkung, wenig Nebenwirkungen, die Behandlung ist wiederholbar, hält 3-9 Monate, es sind keine Allergien bekannt und die Kasse bezahlt. Nachteile sind die Narkose, es ist ein operativer Eingriff und verbunden mit einem Klinikaufenthalt von 1-2 Tagen.

In der anschließenden Diskussion wurden viele Fragen zur Wirksamkeit und Anwendung gestellt. Auch die Behandlung bei interstitieller Zystitis kam zur Sprache.

Veranstaltung im März 2014

Neue Therapiemöglichkeiten der Inkontinenz

Frau Dr. Stark von der Gynäkologie des Uniklinikums stellte uns sehr anschaulich neue Behandlungsmöglichkeiten bei Inkontinenz vor. Sie erörterte ihren sinnvollen Einsatz und hatte vielfältiges Anschauungsmaterial mit.

Veranstaltung im Februar 2014

Osteopathie bei Beckenbodendysfunktion

Frau Zücker stellte sich vor, berichtete über ihre Ausbildung und ihr Verständnis von der Arbeit am Menschen als ganzheitliches Wesen.
Der Name Osteopathie ist historisch entstanden, gibt aber als „Knochenleiden“ übersetzt nicht den wahren Inhalt dieser Lehre wieder.
Frau Zücker erläuterte anschaulich, was Osteopathie kann und was nicht. Es geht u.a. darum, Fehlstellungen zu korrigieren, Verklebungen zu lösen und die Organe wieder funktionieren zu lassen. Dabei soll das Potential der Selbstheilungskräfte genutzt werden. Osteopathie ist keine Modeerscheinung und steht nicht im Widerspruch zur Schulmedizin.
Nach ihrem Vortrag nahm sich Frau Zücker viel Zeit, um unsere Fragen zu beantworten und mit uns unsere Erfahrungen zu diskutieren.

Veranstaltung im Januar 2014

Seniorensicherheitsberatung

Frau Mueller, eine ehrenamtliche Seniorensicherheitsberaterin, informierte uns über Sicherheit im und um Haus und Wohnung. Da wir sie bereits aus einer früheren Veranstaltung kannten, brauchte sie keinen Vortrag zu halten. Sie beantwortete gleich unsere Fragen. Wir diskutierten über Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen sowie das Verhalten an der Wohnungstür. Günstig sind immer auch wachsame Nachbarn.
Ebenfalls ein großes Problem bilden Überfälle. Einige von waren bereits betroffen. Wir sollten Unterstützung leisten, indem wir Passanten konkret zur Hilfe für die Geschädigten auffordern bzw. die Polizei anrufen.
Wir unterhielten uns noch über unterschiedlichste Themen, wie das Verhalten in der Tiefgarage, Diebstähle in Kellern, die Unterbesetzung der Polizei u.a.
Frau Mueller bot uns an, erneut zu uns zu kommen, wenn die neuen Geldscheine eingeführt sind.