Veranstaltung im November 2017

Zum ersten Mal ist es uns passiert, dass  wir erst 30 Minuten vor der Veranstaltung erfahren haben, dass der Referent verhindert ist.
Da wir aber immer interessante Kurzinformationen aus aktuellen Veröffentlichungen bzw. aus medizinischen Fernsehbeiträgen sammeln, konnten wir die Zeit nutzen, um diese vorzutragen. Außerdem waren die Aufgaben für die Vorbereitung der Jahresabschlussfeier zu verteilen.

 

Veranstaltung im Oktober 2017

Demenz: Arten-Entstehungsweise-Behandlung

Herr Behnke arbeitet als Referent für Rettungsmedizin/Notfallmedizin und Geriatrie. Er bildet Pflegekräfte aus.

Demenz ist eine Erkrankung in bestimmten Arealen des Gehirns. Mit dem Begriff wird schwammig umgegangen.
Beim Gehirn unterscheiden wir: Stammhirn, Limbisches System (betrifft Emotionen) und Endhirn (rechte und linke Hälfte). Das Gedächtnis sitzt in den Schläfenlappen. Alles ist in den Körperhälften diametral (d.h. entgegengesetzt) verschaltet.Demenz kann man übersetzen mit „weg vom Geist“, Verlust des Verstandes.
1901 kam ein Patient zum Arzt Alois Alzheimer und sagte: „Ich habe mich selbst verloren…“. Dieser diagnostizierte eine hirnorganische Erkrankung.
Dabei ist eine pathologische Abgrenzung nötig: Inhalte können auch bei längerem Nachdenken nicht zurückgeholt werden.

Für Menschen ist Isolation schädlich und begünstigt das Entstehen von Demenz. Ganz wichtig ist eine umfangreiche Kommunikation.

Besteht der Verdacht auf Demenz können Tests durchgeführt werden, z.B. der Test auf milde kognitive Beeinträchtigung (MCI) bei erhaltener Alltagskompetenz; dann folgen organische Tests.
Verantwortlich für Demenz sind die Blutgruppe, der Genfaktor/ein Gendefekt, Vergiftungen oder schwere neurologische Erkrankungen.
Tritt Demenz vor dem 65. Lebensjahr ein spricht man von früher, nach dem 65. Lebensjahr von später Demenz.
Es gibt drei Stadien, die insgesamt über ca. 7 Jahre verlaufen. Sie betreffen das Kurz- und Langzeitgedächtnis, das sensorische und motorische Nervensystem.
Ein Herpes-Virus kann zu Demenz führen. Als Gegenmittel muss man das Immunsystem stärken. (Auch bei Gürtelrose kommt es zu Nervenschädigungen.)
Wichtig sind also zur Vorbeugung: geistige und körperliche Fitness, Stärkung des Immunsystems und die Ernährung.

Zur Ernährung:
Zucker vermeiden, aber Kohlehydrate zu sich nehmen, auf ungesättigte Fette und Eiweiße achten.
Gern wird Vitamin B12 verordnet, das muss man aber aus der Nahrung zu sich nehmen.
Zwei Drittel der Nahrung müssen basisch sein.Die Zellen mit pH-Wert 7,36 sind basisch eingestellt. Viel Zucker, Alkohol führen zu einer Versauerung des Körpers. Es entstehen freie Radikale, diese führen zur Zellschädigung und zum Leistungsabfall.
Die Nahrung muss ballaststoffreich sein. Aber: Vollkorn entzieht Flüssigkeit, quillt auf und bläht. Deshalb muss man viel trinken und eine geregelte Darmbewegung gewährleisten.
Der Körper funktioniert systemisch, nichts ist isoliert in der Medizin.

Alzheimer ist eine Art der Demenz. In 50 Jahren hat sich die Patientenzahl verdreifacht und Krebs als zweithäufigste Todesursache überrundet.
Selbstheilungskräfte, Immunsystem Placeboeffekt spielen eine Rolle.Die Behandlung wird durch den Arzt bzw. Pharmaka unterstützt. Lebensumstände und Lebensweise haben Einfluss. Z.B. sind 3 Mahlzeiten wichtig, nicht 5 kleine.
Was ist Demenz? Wo entsteht DAT?
Beeinträchtigung von Gedächtnis, Orientierung, Sprache, Handeln, Erkennen von Menschen und Gegenständen, beim Planen alltäglicher Dinge, des autonomen Handelns sind Stufen bei Demenz.
Bei Alzheimer-Demenz erfolgt eine Schrumpfung des Gehirngewebes.
Zur Diagnose kann eine Liquoruntersuchung gemacht werden, wenn keine Hirnwasserabflussstörung vorliegt. (über Lubalpunktion nachdenken)

Risikofaktoren für Demenz:
Diabetes 2-3fach
erkrankte Herzkranzgefäße 2-4fach
Bluthochdruck 4-5fach
Herzrhythmusstörungen 6-18fach
Rauchen 1-2fach
Übergewicht 1-2fach
hohes Cholesterin 2fach
Alkoholsucht 2-3fach

 

Veranstaltung im September 2017

Nach der Sommerpause begannen wir die Veranstaltungen der Selbsthilfegruppe mit einer Stadtrundfahrt.

Am 11. September begrüßte uns um 13.30 Uhr eine Stadtführerin vor der Leipzig-Information in der Katharinenstraße. Zuerst erläuterte sie uns während eines Stadtrundgangs die Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt von Leipzig.

Gegen 14.30 Uhr bestiegen wir an der Thomaskirche einen Bus und es ging durch die Stadtbezirke.

In deutscher und englischer Sprache hörten wir viel Wissenswertes. Zum Teil wurde Bekanntes aufgefrischt, aber wir sahen auch die Neuerungen der letzten Jahre.

Völkerschlachtdenkmal, Deutsche Bücherei, Sportforum, Waldstraßenviertel, Zoo, Clara-Zetkin-Park und Kleinmesse kennt sicher jeder Einwohner. Interessant sind aber auch das Panometer, das MDR-Gelände, die Lofts in ehemaligen großen Industrieanlagen der Stadt oder die Neuerungen im Zoo.

Nach insgesamt 2,5 Stunden wurden wir auf dem Augustusplatz vor der Oper und dem neuen Universitätsgebäude verabschiedet.

Wir ließen den Nachmittag dann noch im Cafe Alex ausklingen.

Veranstaltungen im Juni 2017

Am 10. Juni 2017 fanden zwei wichtige Veranstaltungen statt.

Von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr standen in der Albertina der Universitätsbibliothek seltene Erkrankungen im Mittelpunkt.
Frau Klass hatte dieses Forum mit unterschiedlichen Mitstreitern organisiert und sprach auch das Grußwort.
Der Schauspieler und Regisseur Armin Zarbock führte sehr einfühlsam durch die Veranstaltung.
Zur sächsischen Gesundheitspolitik referierte Frau Dietzschold, Mitglied des sächsischen Landtages. Sie versprach, einen runden Tisch zu organisieren, um Betroffene anzuhören und evt. weiterführende Maßnahmen einzuleiten. Frau Klass wird diesen Gedanken aufgreifen.
Frau Lippe stellte dar, was es bedeutet, von einer seltenen Krankheit betroffen zu sein, und welche Schwierigkeiten Patienten und ihre Angehörigen haben.
Bewältigungsstrategien zeigte die Psycho-Onkologin Christina Mack für Betroffene und Angehörige auf.
Ceske Wehr, stv. Vorstandsvorsitzende der ACHSE e.V., legte dar, dass die Entwicklung in Europa schneller ist als in Deutschland. Die bereits im NAMSE angemahnten Referenznetzwerke zur Diagnose und Behandlung seltener Erkrankungen gibt es bis heute nicht.
Zu Problemen und Perspektiven in Forschung und Versorgung sprach Prof- Kiess vom Universitären Zentrum für Seltene Erkrankungen Leipzig. Auch er beleuchtete sehr kritisch, wie mit der Herausforderung seltener Erkrankungen umgegangen wird.
Nach einigen Qigong-Übungen (Dr. Schöley) zur Entspannung ging es in die Mittagspause und anschließend gab der Rechtsanwalt Andreas Engler Rechtstipps zwischen Diagnostik und Therapie.
In den Pausen und nach den Vorträgen konnten sich die Teilnehmer an Ständen von Selbsthilfegruppen informieren bzw. an Gesprächsinseln mit einigen Referenten persönlich ins Gespräch kommen.

Parallel dazu fand von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr der Tag der offenen Tür im Kontinenzzentrum des UKL statt.
Herr Dr. Gonsior stellte das Zentrum vor und sprach über den Beckenboden, Ursachen und die Behandlung von Harninkontinenz.
Frau Nicolaus berichtete aus ihrer Praxis über Beckenbodentraining. Zugleich konnte man sich von Therapeuten Übungen und Anregungen dazu zeigen lassen.
Herr Pommer referierte zu Stuhlinkontinenz, Diagnose und Behandlungsweisen.
Das Sanitätshaus Orthomed stellte Blasenkatheder, Stomabeutel, Kondomurinate und die Fa. Wellspekt ihr Irrigationsgerät vor.
Anschließend standen die Referenten zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

Veranstaltung im Mai 2017

Moderne Steintherapie

Am 08. 05. 2017 hatten wir Herrn Dr. Gonsior, den Mentor unserer Selbsthilfegruppe, zu Gast. Er berichtete anschaulich über die moderne Steintherapie.Der Urologe versteht darunter die Entfernung von Steinen in Blase, Nieren und Harnleiter.

Harnleitersteine sind eine Volkskrankheit mit steigender Tendenz. Ihr Vorkommen beträgt in der Bevölkerung 4 bis 7%. Ein Rezidiv erleiden 2 von 3 Patienten.Schmerzen entstehen durch die Stauung im Harnleiter. Steine sind kleiner als ein 2Cent-Stück bis Handgröße und vielgestaltig.

Die moderne Steintherapie unterliegt einem Entwicklungsdruck. Dabei spielen Patientenwunsch, technische Möglichkeiten, Herausforderungen, verbesserte Diagnostik und Kostendruck eine Rolle.

Die richtige Wahl auf dem Weg zum Stein ist wichtig. Der Urologe unterscheidet extrakorporal, intrakorporal und operativ.

Die extrakorporale Stoßwellenlithotropsie (ESWL) wurde in Deutschland erfunden. Sie hat die minimalste Invasität, ist risikoarm mit wenigen Nebenwirkungen und kostengünstig. Sie ist ein sicheres Verfahren, es gibt kaum Komplikationen. Dabei wird der Stein zertrümmert.Die Erzeugung der Schallwellen kann auf drei Möglichkeiten erfolgen.

Sie wird nicht angewandt bei Gerinnungsstörungen, Schwangerschaft, akutem Handlungsbedarf, anatomischen Besonderheiten, Kleinstkindern, ESWL-refraktären Steinen und Adipositas.

Intrakorporale Methoden sind UC, URS und PCNL.Es gibt dabei immer bessere Geräte, bessere Optiken und Endoskope mit größerem Bewegungswinkel.

Techniken bei der UC sind die Fasszange oder Funkentladung (Lithoklast) oder Laserverfahren oder Ultraschall (Litothotrigster). (Früher wurden mechanische Stöße verwendet). Diese Methode dient der Entfernung von Blasensteinen.

Bei der URS wird ebenfalls eine Fasszange verwendet oder ein Dormiakörbchen. Mit einer flexiblen URS kann man um Kurven sehen.

Die PCNL erfolgt über die Haut und dient zur Bergung großer Steinmassen bzw. der Zertrümmerung sehr harter Steine.

Bei der Anwendung von Laser geht es um hochenergetisches Licht mit nur einer Wellenlänge. Die Wirkung ist photothermal, photoakustisch bzw. photochemisch.
Operative Methoden der Steinentfernung sind sehr selten.

Herr Dr. Gonsior beantwortete anschließend Fragen z.B. zur Entstehung und Vorbeugung von Steinen. Unter anderem spielt die Ernährung eine Rolle und Vitamine A,D,E,K kann man auch überdosieren.

 

 

 

 

 

 

Veranstaltung im April 2017

Am 10. April 2017 konnten wir bereits zum dritten Mal Frau Mueller begrüßen. Sie arbeitet ehrenamtlich als Seniorensicherheitsberaterin. In dieser Funktion untersteht sie dem kriminalpräventiven Dienst und erhält dort regelmäßige Anleitungen.

Am 10.04.17 stand das Thema „Geld“ im Mittelpunkt. Es sind mehrere neue Geldscheine in den Verkehr genommen worden. Sie enthalten erhöhte Sicherheitsmerkmale, um die Möglichkeit des Fälschens weiter zurück zu drängen.

Frau Mueller erläuterte uns an echten Geldscheinen diese neuen Merkmale. Geldscheine soll man fühlen, sehen, kippen, um diese Merkmale zu erkennen. Echtes Geld hat außerdem keine weißen Stellen und färbt ab. Jeder sollte von der Prüfung der Scheine Gebrauch machen, denn wer gefälschtes Geld weitergibt (auch unbewusst) macht sich strafbar.Auch Münzen werden gern gefälscht. Echte Münzen sind nur schwach magnetisch.

Die EC-Karte muss man sicher aufbewahren. Beim Geldabheben am Automaten Abstand halten und auch Abstand fordern, die PIN abdecken und bei größeren Summen möglichst eine Begleitung mitnehmen.

Dann beantwortete Frau Mueller geduldig unsere Fragen. Sie drehten sich nicht nur um das Geld.

Es ging auch um die Sicherheit in und an der Wohnung (bzw. dem Haus), den Enkeltrick und andere Machenschaften, um private Dinge zu erfragen. In der Regel dienen diese dazu, die Gegebenheiten auszuspähen und für spätere Straftaten zu nutzen.

Frau Mueller gab uns viele wertvolle Tipps zum Schutz unseres Eigentums und unserer Unversehrtheit.

 

Veranstaltung im März 2017

Am 13.03.17 hatten wir Frau Schmidt bei uns zu Gast. Frau Schmidt arbeitet jetzt im Projektmanagement in der Pflegedienstleitung des St. Georg. Sie leitet den Sozialdienst und betreut die „Grünen Damen“.

Frau Schmidt informierte uns über das Pflegestärkungsgesetz II.Statt Pflegestufen gibt es jetzt Pflegegrade. Die Finanzierung verändert sich. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff besagt, dass jemand körperlich und geistig für mindestens 6 Monate nicht zurechtkommt, wenn er eine Pflegebedürftigkeit anerkannt bekommen will.

Der Grad der Selbständigkeit wird gemessen in 6 Modulen und beinhaltet körperliche, geistige und psychische Probleme:
Modul 1: Mobilität
Modul 2: kognitive und kommunikative Fähigkeiten
Modul 3: Verhaltensweisen und psychische Probleme
Modul 4: Selbstversorgung
Modul 5: Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen
Modul 6: Alltagsleben und soziale Kontakte
Es erfolgt eine unterschiedliche Wichtung der Module.

Dann gab uns Frau Schmidt eine Übersicht zu den Leistungen und erläuterte, wer beim Beantragen solcher Leistungen bzw. der Pflegegrade hilft.

Während ihres Vortrages ging Frau Frau Schmidt auch auf Fragen der Teilnehmer sofort ein.

Veranstaltung im Februar 2017

Am 13. 02. 2017 fanden wir uns erneut zu einer Veranstaltung unserer Selbsthilfegruppe zusammen. Frau Solveig Prass sprach über Sekten und Kulte. Anhand vieler Beispiele versuchte sie, uns mit dem Thema vertraut zu machen. Vor allem warnte sie davor, auf derartige Vereinigungen hereinzufallen. Es ging von Moscheen über die Gülen-Bewegung bis hin zu heilerischen Versprechen und zu den Reichsbürgern.

Veranstaltung im Januar 2017

Am 09. Januar 2017 hatten wir wieder Frau Dr. Stark zu Gast. Sie arbeitet in der Gynäkologie der Uniklinik Leipzig.

Frau Dr. Stark informierte uns bereits vor einiger Zeit über Therapiemöglichkeiten bei Belastungsinkontinenz. Diesmal sprach sie über Dranginkontinenz.

Sie begann mit der Anatomie der entsprechenden Organe, kam dann zur Definition von Inkontinenz. Es gibt verschiedene Formen der Inkontinenz, eine davon ist die Dranginkontinenz. Frau Dr. Stark erläuterte die Definition und die Auswirkungen von Dranginkontinenz.Leider ist Inkontinenz noch immer ein Tabuthema.

Zu den Risikofaktoren gehören Übergewicht, Rauchen und Koffein.Die Ursachen sind vielfältig.

Bevor die Diagnose gestellt werden kann, muss eine Anamnese durchgeführt werden. Anschließend kommt es zu verschiedenen Untersuchungen: Urinanalyse. Sonografie, urodynamische Messung, Zystoskopie, AUG, CT, MRT. Auch das Führen eines Miktionstagebuches wird angeraten.

Dann wird die Therapie festgelegt.

Oft bringen schon die Veränderung des Verhaltens und ein besseres Flüssigkeitsmanagement positive Ergebnisse. Eine Gewichtsreduzierung und die Aufgabe des Rauchens sollten folgen. Vielen Patienten hilft es, wenn sie Inkontinenzartikel verschrieben bekommen. Sie sollten auch die Möglichkeit erhalten, bei Fachkräften ein sachgerechtes Beckenbodentraining zu erlernen und dieses dann zu Hause regelmäßig durchführen. Oft hilft auch die Verabreichung von Östrogenen.Der nächste Schritt ist die medikamentöse Therapie. Es werden meist Tabletten verordnet oder auch Pflaster. Leider wurde Betmiga wieder vom Markt genommen, da es angeblich keinen Zusatznutzen hat. Es kann aber auch bei Patienten mit grünem Star verordnet werden und hat weniger Nebenwirkungen.Hilft das alles nichts, stehen noch die Botoxspritzung, der Blasenschrittmacher und andere operative Therapien zur Verfügung.

Wie immer beantwortete Frau Dr. Stark nach ihrem Vortrag wieder geduldig unsere Fragen.

Veranstaltung im Dezember 2016

Wie immer im Dezember fand auch in diesem Jahr unsere Jahresabschlussfeier statt.

Nachdem Frau Wilke Frau Bischof zu ihrer Auszeichnung im sächsischen Landtag beglückwünscht hatte und dann einige Informationen verlas, diskutierten wir über die Ausrichtung unserer Bildungsfahrt im kommenden Jahr.
Dann kamen wir zum „gemütlichen Teil“. Nach einigen Kulturbeiträgen griffen wir bei den wieder liebevoll angerichteten süßen und herzhaften Sachen zu. So verlebten wir eine schöne Zeit bei Speisen, Trank und netten Gesprächen.