Veranstaltung im November 2016

Am 14. November trafen wir uns zu einer Quasselstunde. Frau Wilke, unsere neue Leiterin, nutzte die Zeit, um kurz einige ihrer Vorstellungen darzulegen und um uns besser kennenzulernen.

Wir hatten die Gelegenheit, Wünsche für kommende Veranstaltungen zu äußern. Diese Möglichkeit wurde genutzt. Dabei übernahmen einige Mitglieder bereits die Aufgabe, Kontakte herzustellen. Für kommende Quasselstunden sollten Beiträge aus der Presse gesammelt werden, die dann vorgetragen werden können, wenn sie auch für andere interessant sind.

Zwei Gruppenmitglieder berichteten über die Ärzteweiterbildung bei Dr. Kempe bzw. über den Internetauftritt und die Vorstellung der SHG in Dresden.

Zum Abschluss wurden die Aufgaben für die Vorbereitung der Jahresabschlussfeier vergeben.

Veranstaltung im Oktober 2016

Gut essen und trinken-gut versorgt durch den Tag

Dieses Thema beschäftigte uns im Oktober. Frau Böhm, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin und Ernährungsberaterin mit eigener Praxis, machte uns mit den wichtigsten Überlegungen vertraut.
Mit Hilfe der aid-Ernährungspyramide erläuterte sie, was wir in welchen Mengen (Portionen) über den Tag verteilt zu uns nehmen sollen, um gut zu essen. Dann nannte sie uns praktische Beispiele für das Verständnis dieser Übersicht. Getränke sollten z.B. Wasser oder ungesüßter Tee sein, bzw. statt Obst zu essen kann auch Obstsaft getrunken werden.

Sie hat den Ausdruck „Essen nach doppelter Dreierregel“ geprägt. Das bedeutet:
DREI Hauptmahlzeiten zum Sattessen im Abstand von 4-6 Stunden zu sich nehmen. Dazu können bei Bedarf noch 1-2 Zwischenmahlzeiten kommen.
Die Hauptmahlzeiten bestehen aus DREI Komponenten: Gemüse/Obst 1-2 Portionen, Eiweiß 1Portion, Kohlehydrate 1Portion.

Frau Böhm ließ uns aus Bildtafeln mit Beispielen für alle Komponenten Nahrungsmittel für einen Tag aussuchen. Daraus stellten wir Gerichte für die Hauptmahlzeiten und Extras zusammen. Wobei Extras für Zwischenmahlzeiten wirklich nur bei Bedarf in Frage kommen sollten. Wichtig sind Esspausen zwischen den Mahlzeiten (Zuckerpausen).

Zum Zu- bzw. Abnehmen empfahl Frau Böhm beim Eiweiß  z.B. auf fettreichen bzw. fettarmen Joghurt/Käse/Milch zurück zu greifen. Man kann auch die Portionen vergrößern oder verkleinern. Das gilt auch, wenn man durch Medikamente trotz unveränderter Ernährung zunimmt.

 

Veranstaltung im September 2016

Am 12. September trafen wir uns erstmalig nach der Sommerpause wieder zu unserer regulären Sitzung der Selbsthilfegruppe Kontinenz.
Unsere bisherige Leiterin Frau Bischof hat nach 13 Jahren hervorragender Arbeit die Verantwortung für die Selbsthilfegruppe in jüngere Hände übergeben.
Herr Dr. Gonsior, unser Mentor, übernahm es gern, mit einem großen Blumenstrauß Frau Bischof zu danken und er versprach, uns auch weiterhin zu unterstützen.
Vom Gesundheitsamt war in Vertretung für Frau Klass Frau Turnier gekommen, um auch in deren Namen Frau Bischof zu ehren.
Für die Selbsthilfegruppe verlas Frau Bunke herzliche Worte von der Glückwunschkarte, dankte Frau Bischof und ihrem Mann und überreichte das Geschenk der Gruppe.
Nun war es soweit und Herr Dr. Gonsior konnte ebenfalls mit einem großen Blumenstrauß Frau Wilke in ihre neue Funktion einführen.
In zwangloser Runde blieben wir noch einige Zeit sitzen, ließen Vergangenes Revue passieren und bereiteten uns auf kommende Aufgaben vor. Dann beendete Frau Wilke die Zusammenkunft.

Bildungsfahrt nach Bad Elster

Am 23.Mai führte uns unsere diesjährige Bildungsfahrt nach Bad Elster. Nach einer Fahrt von ca. drei Stunden, inklusive einer kleinen Unterbrechung, begrüßte uns Frau Geißensetter in der Vogtlandklinik Bad Elster. Diese Einrichtung beinhaltet die Fachgebiete Orthopädie, Gynäkologie und Urologie. Die Hauptbehandlungsmethoden beruhen in Bad Elster auf dem Einsatz von Moor und Heilquellen. In der Vogtlandklinik will man den Menschen als Ganzes sehen und nicht auf einzelne Symptome reduzieren. So kommen Physio- und Psychotherapie zum Einsatz, spielen Ernährung und Kultur eine Rolle.

Frau Stark, die leitende Psychologin, sprach zu uns über Lebensfreude trotz Erkrankung und erläuterte den Umgang mit Inkontinenz aus psychologischer Sicht. Sie betonte, dass sich Inkontinenz und Lebensfreude nicht ausschließen. Ich sollte mich immer fragen: Was macht mich als Menschen aus? Wie kann ich mir Lebensfreude bewahren? Dazu sollte man positive Beziehungen pflegen und ein soziales Netzwerk aufbauen. Werte können unabhängig vom Gesundheitszustand gelebt werden. So gut es geht, sollten wir aktiv bleiben und Einfluss auf die Inkontinenz nehmen, uns persönliche Ziele setzen und Erfolgserlebnisse schaffen. Gefühle, positive und negative, gehören zum Leben und machen es bunt. Lebensfreude resultiert aus einem ausbalancierten Ausleben von Gefühlen. Es ist aber auch notwendig, ein Sicherheitsnetz für trübe Tage zu schaffen.An jedem Abend sollten wir uns fragen, was gut an diesem Tag war.

Diesem Vortrag folgte eine Hausführung durch die imposanten Räumlichkeiten der Klinik. Der ganzheitlichen Betrachtung des Patienten wird durch die umfangreichen Therapieangebote Rechnung getragen. Beeindruckend war die Wohn- und Arbeitswelt, wo der Patient auf den Umgang mit seinem Handicap zu Hause bzw. im Beruf eingestimmt wird.

Nach dem leckeren Mittagessen erwartete uns Frau Dr. Johne zu einem Rundgang durch die Kuranlagen von Bad Elster. Anschaulich erläuterte sie uns Geschichte und Gegenwart dieses Kurortes und wusste auf jede Frage eine ausführliche Antwort. Auch einen Schluck des Wassers aus den Heilquellen durften wir zu uns nehmen. Wie in den meisten Kurorten bildet auch in Bad Elster der Kurpark mit herrlicher Bepflanzung und Gestaltung Raum für eine gute Erholung.Die neueste Errungenschaft von Bad Elster ist die Therme mit angeschlossenem Hotel.

Den Rundgang ließen wir bei Kaffee und Kuchen ausklingen.
Mit den ersten Tropfen eines Gewitters stand Klaus von der Fa. Liebelt wieder bereit und brachte uns mit dem Bus wohlbehalten nach Leipzig zurück.

So ging ein Tag seinem Ende entgegen, der uns wieder ein schönes Erlebnis und neue Eindrücke gebracht hat.

Veranstaltung im Mai 2016

Reise durch Gondwanaland – die Tropenerlebniswelt im Leipziger Zoo

„Ohne viel Laufen und großes Schwitzen könnt Ihr hier entspannt sitzen. Genießt die Zeit! Wir halten für Euch die schönsten Fotos bereit.“ Mit diesen Worten stimmten uns Frau Kirsten und Frau Schlauch auf den Nachmittag ein.Am 09. Mai zeigten sie uns ihre wunderschönen Fotos aus dem Gondwanaland im Leipziger Zoo. Sie sind Fans dieser Erlebniswelt und haben die Bilder über einen längeren Zeitraum gesammelt. Dazu hielten sie viele interessante Informationen über Flora und Fauna dieses Gebietes bereit.
Gondwanaland wurde am 01.07.2011 eröffnet und wird sicher auch in den nächsten Jahren viele Interessenten finden.

Veranstaltung im April 2016

Neues Therapieverfahren zur Stuhlinkontinenz

Am 11.04.2016 hatten wir wieder Frau Dr. Schlick zu Gast. Sie brachte uns Herrn Dr. Pommer mit. Beide sind Fachärzte für Chirurgie mit der Spezialisierung Proktologie. Frau Dr. Schlick hat in Schkeuditz mit ihrem Mann zusammen eine eigene Praxis. Herr Dr. Pommer arbeitet am Krankenhaus Eilenburg, mit dem Frau Dr. Schlick eine langjährige Zusammenarbeit verbindet.

Herr Dr. Pommer erläuterte uns pTNS, ein neues Therapieverfahren bei bestimmten Formen der Stuhlinkontinenz. In Deutschland ist dieses Verfahren neu und Dr. Pommer der zweite (!)  Arzt, der sich damit beschäftigt. Im Ausland zeigten Studien bereits gute Erfolge.
pTNS ist eine Nadelinjektion am Schienbein und dient zur Neurostimulation. Herr Dr. Pommer demonstrierte den Nadelstich am Schienbein von Frau Dr. Schlick. Die Nadel muss 30 Minuten gesetzt bleiben. Dabei verspürte Frau Dr. Schlick keine Schmerzen, lediglich zeitweilig ein leichtes Zucken der Zehen. So ist es auch beim Patienten, da die Stromstärke individuell nach Empfindlichkeit eingestellt wird. Diese Stimulierung erfolgt 12 Wochen lang 1x wöchentlich in Eilenburg. Hat die Behandlung Erfolg, kann man ein halbes Jahr im 14-tägigen Rhythmus fortsetzen.
Das Verfahren kann bei Patienten angewandt werden, die Angst vor einer OP haben, eine Krebs-OP hinter sich haben, einen Schrittmacher nicht wollen oder er (noch) nicht möglich ist. Mit Beckenbodenschrittmacher ist z.B. kein MRT möglich, das gehört aber zur Krebsnachsorge. Diese Methode überbrückt die Zeit.  Medikamente werden nicht abgesetzt. Man tut dem Patienten nichts, operiert nicht, kann aber vielleicht Verbesserungen erzielen.
Nicht eingesetzt wird pTNS bei Diabetes, bei Blutverdünnern (außer ASS), Herz- oder Beckenbodenschrittmachern.
Nach einem Jahr wird neu entschieden, ob Erfolge eingetreten sind und wie es weitergeht.
Herr Dr. Pommer erklärte, dass er durch die Teilnahme an Kongressen diese Methode kennengelernt hat.

Frau Dr. Schlick beantwortete abschließend noch eine Frage zum Reizdarmsymptom.

Veranstaltung im März 2016

Geriatrische Tagesstation

Am 14. März 2016 hatten wir Frau Schmidt bei uns zu Gast. Sie stellte uns das Klinikum St. Georg vor und dort vor allem die Geriatrie. Man unterscheidet die Akutgeriatrie und die geriatrische Tagestation.  Frau Schmidt ist Pflegezentrenleiterin in der Tagesstation am Standort Grünau.

Ältere Patienten können nach Operationen, Stürzen u.ä. aufgenommen werden, wenn sie  für einen bestimmten Zeitraum zu Hause noch nicht selbst zurecht kommen (Akutgeriatrie).
Für die Tagesstation werden die Patienten ca. 7.30 Uhr zu Hause abgeholt. Sie müssen bereits gefrühstückt haben. Sie erhalten Kaffee. Puls und Blutdruck werden gemessen. Dann schließen sich z.B. Physio- und Ergotherapie an. Die Feinmotorik wird gekräftigt, es erfolgen Gangschulung, Leistungstraining und auch Krankheitsverarbeitung. Nach dem Mittagessen ist eine Ruhezeit eingeplant.
Danach gibt es weitere Behandlungen, Gespräche oder einen Spaziergang im Park. Ein Tag in der Woche ist Kochtag. Die Patienten bereiten die Mahlzeiten gemeinsam vor. Dieser Tag ist besonders beliebt.
Anschließend werden die Patienten wieder nach Hause gefahren.
Viele finden hier auch neue soziale Kontakte.

Eine Reha auf der geriatrischen Tagesstation dauert drei Wochen von Montag bis Freitag und wird über den Hausarzt beantragt. Es ist ein Krankenhauseinweisungsschein nötig, kein extra Antrag bei der Krankenkasse (weil teilstationär).

Frau Schmidt beantwortete ausführlich und engagiert unsere Fragen. Dabei ging es vor allem um die Bewilligung solcher Maßnahmen, Pflegestufen, aber auch die Arbeit des Sozialdienstes.

Seit 2016 soll die Beantragung von Reha-Maßnahmen vereinfacht werden.

 

Veranstaltung im Februar 2016

In dieser Veranstaltung wurde diskutiert, wie es mit unserer Selbsthilfegruppe weitergeht.
Da Frau Bischof mit Beginn der Sommerpause die Leitung unserer SHG aufgibt, suchen wir schon seit längerer Zeit eine neue Leiterin bzw. einen neuen Leiter.
Diejenigen, die bisher das Beckenbodentraining leiten, die Internetpräsenz gewährleisten, das Protokoll schreiben bzw. die Fahrten organisieren, werden auch zukünftig diese Aufgaben erledigen. Für die Finanzen fand sich auch eine Verantwortliche.
Trotzdem reicht das nicht aus, jemand muss  „den Hut aufhaben“.
Obwohl Frau Bischof selbst und auch Mitglieder der Gruppe überall gefragt haben  (Kliniken, Arztpraxen, Apotheken…), fand sich noch keine Nachfolge für sie.
Es wäre schade, wenn unsere SHG auseinander fällt.

Veranstaltung im Januar 2016

Am 11.01. 2016 sprach Frau Weinhold zu uns zum Thema Selbstkatheterisieren. Frau Weinhold hat während Ihres bisherigen Berufslebens in der Urologie gearbeitet. Jetzt berät sie Patienten zum Thema Katheter und leitet sie in der Technik des Katheterisierens an.

Zuerst erläuterte sie, wie die Blase funktioniert und welche Funktionsstörungen es gibt.Die Blase hat normalerweise ein Fassungsvermögen von ca. 500 ml Flüssigkeit. Da pro Stunde etwa 100 ml von der Niere in die Blase fließen, müsste man ca. aller 4 Std. auf Toilette. Aber es gibt Einschränkungen, wenn im Körper etwas nicht in Ordnung ist.

Blasenmuskel und Schließmuskel sichern im Wechselspiel von Anspannung und Entspannung eine normale Entleerung der Blase. Wenn einer von beiden zu schlaff ist oder verkrampft, kommt es zu Störungen. Besonders gefährlich ist es, wenn beide nicht locker lassen. Dann kommt es zum Rücklauf des Urins in die Nieren. Ebenfalls ein Problem ist Restharn, da er Entzündungen hervorruft. Anfangs werden diese oft nicht bemerkt, dann äußern sie sich aber umso heftiger und rufen ebenfalls Nierenbeeinträchtigungen hervor. Bei verkleinerter Blase hilft kein Katheterisieren, dann lieber Neoblase oder Beutel.

Warum lieber Einmalkatheter und nicht Dauerkatheter?

Einen Einmalkatheter kann man auffüllen und komplett entleeren. Bei körperlichen oder gesundheitlichen Problemen hilft Fremdkatheterisieren, z.B. durch Angehörige oder den Pflegedienst. Der nächste Schritt wäre ein Eingang über die Bauchdecke, da dieser besser zu sehen und zu erreichen ist. Der letzte Schritt ist ein Dauerkatheter über die Harnröhre. Hierbei verbleibt immer Restharn auf Grund der Anlage des Katheters. Außerdem bildet er eine Verbindung von außen nach innen und somit immer die Grundlage für Infekte. Über einen Dauerkatheter läuft der Harn ständig, die Blase füllt sich nicht mehr, es kommt zu Ablagerungen am Katheter und er verstopft.

Das Selbstkatheterisieren muss für den Patienten eine Hilfe sein, ansonsten bringt es nichts. Es muss gelehrt werden bis der Nutzer damit zurechtkommt. Katheter sind Einmalmaterialien, sie müssen nach Gebrauch entsorgt werden. Es sind gleitfähige Katheter zu nutzen, ansonsten kann es zu Verletzungen kommen.Die Entleerung der Blase erfolgt in die Toilette oder in einen Beutel. Sollte es Probleme mit der Krankenkasse geben, weil mehr Katheter und Beutel gebraucht werden, als die Kasse bezahlen will, dann Widerspruch einlegen und nicht die Katheter mehrmals benutzen.

Eine Beratung des Patienten ist notwendig. Nicht jeder kommt mit jedem Katheter zurecht.Viele haben Angst vor dem Selbstkatheterisieren. Es ist eigentlich gar nicht so schwer, wie man denkt. Aber es muss ausprobiert werden und ist eben auch nicht für jeden Patienten geeignet.

Veranstaltung im Dezember 2015

Und wieder war ein Jahr fast um und wir trafen uns am 14.12.2015 zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier. Fleißige Hände hatten liebevoll die Tische geschmückt, Stollen, Plätzchen, Schnittchen, Kaffee, Glühwein, Sekt und Saft besorgt. Besonders freuten wir uns, dass unser Mentor, Herr Dr. Gonsior, unserer Einladung gefolgt war und trotz Urlaubs an unserer kleinen Feier teilnahm.

Frau Bischof ließ noch einmal das vergangene Jahr Revue passieren. Es ist schon bemerkenswert, wie abwechslungsreich die Veranstaltungen unserer Selbsthilfegruppe sind. Unterschiedlichste Themen wurden behandelt. Eine Ausflugs- und eine Bildungsfahrt rundeten das Programm ab.

Anschließend erfreuten mehrere Mitglieder die Anwesenden mit heiteren und nachdenkenswerten Gedichten und Geschichten, die nicht nur zur Weihnachtszeit aktuell sind.

Im Laufe der Veranstaltung ergriff auch Herr Dr. Gonsior das Wort. Seine Ausführungen und die Blumen für Frau Bischof zeugen von einer hohen Wertschätzung für unsere Selbsthilfegruppe und vor allem für die langjährige Arbeit von Frau Bischof.

Auch Herr Dr. Gonsior hatte einen kulturellen Beitrag vorbereitet.

Während wir die leckeren Stollen, Süßigkeiten und Schnitten zu uns nahmen, den Mett-Igel schlachteten und die Getränke trockene Kehlen verhinderten, kam es zu interessanten Gesprächen untereinander und mit Dr. Gonsior.

So verging die Zeit und wir wünschten uns zum Abschied geruhsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.