Veranstaltung im Juni 2019

Am 17. Juni 2019 stellte Frau Krüger vom Bürgerverein Messemagistrale das Projekt für Seniorenarbeit vor.
Der Verein arbeitet im Stadtteilzentrum in der Straße des 18. Oktober.
Die Angebote umfassen Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und auch für gemischte Gruppen.
Es ist ein offener Begegnungstreff, bei dem die meisten Vorhaben ohne Anmeldung besucht werden können.
Wir können uns vorstellen, auch gemeinsame Treffen zu organisieren. Außerdem kann sich jeder von uns privat im Verein betätigen, beim Sport, bei Fahrten oder auch eigene Vorschläge machen.

Veranstaltung im April 2019

Und wieder hatten wir eine Planänderung! Am 08. April durften wir Frau PHK Mertens begrüßen. Sie stellte sich vor und informierte uns zum Thema Seniorensicherheit. Wir sind alt und sind froh, wenn wir uns sicher fühlen können. Erstaunlicherweise sind nur bei 6,8 % der Straftaten Senioren betroffen. Unter  Senioren gibt es z.B. 747 Opfer aber demgegenüber 1212 Senioren als Täter.
Unser Auftreten ist wichtig. Wenn wir Selbstsicherheit ausstrahlen, werden wir anders wahrgenommen, als wenn wir uns ängstlich verhalten.
Weiterhin informierte uns Frau Mertens darüber, wie wir unsere Wohnung sichern können und wie wir uns an der Wohnungstür verhalten sollten. Wie erkennen wir z.B. echte Polizisten an der Wohnungstür?
Beliebte Betrugsversuche laufen über Gewinnversprechen, den Enkeltrick oder Falschgeld. Zu all diesen Maschen brachte Frau Mertens Beispiele und erläuterte, wie wir uns davor schützen können.
Wenn wir unterwegs sind, können wir unsere Handtasche mit sogenanntem Bodyalarm schützen. Er sollte mindestens eine Lautstärke von 100 db umfassen.

Veranstaltung im März 2019

Am 11. März trafen wir uns zur Märzveranstaltung der Selbsthilfegruppe.
Da die Referentin absagen musste, tauschten wir unsere Erfahrungen zur Ernährung aus.
Im Laufe der letzten Jahre änderten sich die Meinungen zu dem, was  Ernährung für die Gesundheit tun kann, rapide. Viele „Heilsversprechen“ entpuppten sich als haltlos. Gewisse Grundlagen gelten zwar durchgängig, aber es muss  auf das Alter, Krankheiten, Unverträglichkeiten und anderes geachtet werden. Nicht zuletzt soll Essen aber auch schmecken. Getränke spielen ebenfalls eine große Rolle, vor allem das Wasser.
Nach intensiver Diskussion stellten wir fest, dass immer wieder Fragen offen bleiben. Deshalb wollen wir in einer weiteren Veranstaltung Vorträge zur basischen Ernährung und zu Allergien vorbereiten. Wir werden uns aber auch wieder Fachleute einladen, die eventuelle Streitpunkte aus wissenschaftlicher Sicht klären können.

Veranstaltung im Februar 2019

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung

Am 11. Februar 2019 informierte uns Frau Schwennicke vom Hospiz Verein Leipzig über die Erstellung dieser drei Dokumente. Sie ging zuerst auf die Unterschiede ein. Dann erläuterte sie, warum diese Dokumente für jeden wichtig sind, wie sie erstellt werden sollten und ab wann sie gelten.
Da Frau Schwennicke als Koordinatorin im ambulanten Hospizdienst arbeitet, hatte sie viele Beispiele aus der Praxis parat. Auch die Fragen der Anwesenden wurden ausführlich beantwortet.
Bei weiteren Problemen kann man sich jederzeit an den Hospiz Verein wenden und um Hilfe bitten. Oder man besucht die Veranstaltungen, die angeboten werden.
Im Anschluss konnten Vordrucke für diese drei Dokumente käuflich erworben werden.

Veranstaltung im Dezember 2018

Am 10. Dezember 2018 fanden wir uns wieder zu unserer alljährlichen Weihnachtsfeier zusammen.
Nach einem kurzen Jahresrückblick und einigen Informationen trugen Mitglieder der SHG Gedichte und
kurze Geschichten zur Weihnachtszeit vor.
Dann saßen wir in fröhlicher Runde beisammen und genossen die wieder liebevoll vorbereiteten Speisen
und Getränke.
So konnte das Jahr 2018 ruhig und besinnlich ausklingen.

Veranstaltung im November 2018

Am 12.11.2018 hatten wir Frau Klass zu Gast. Sie ist die Leiterin der SKIS beim Gesundheitsamt Leipzig.
Frau Klass half uns, die Aufgaben, die von einer Selbsthilfegruppe regelmäßig zu bewältigen sind, zu verteilen.
Anschließend bereiteten wir die Jahresabschlussfeier vor.

Veranstaltung im Oktober 2018

Am 08.09.2018 war Frau Quent bei uns zu Gast. Frau Quent ist Physiotherapeutin und arbeitet nur im Inkontinenzbereich.
Sie hatte nach ihrer Entbindung selbst Probleme im Beckenbodenbereich, recherchierte und kam so zum Beckenbodentraining.
Sie integriert ihr Training in den Alltag.
Man muss den Beckenboden spüren ( die knöchernen Strukturen sind Halteapparate für die Muskeln ) und die Atmung einbeziehen.
Mit Hilfe von Reissäckchen führten wir die ersten Übungen durch.
Die Blase ähnelt einem Luftballon. Man kann sie trainieren und sollte dabei mit ihr sprechen.
Beim Training muss beachtet werden, dass Kiefer / Hals / Stimme / Kehlkopf bzw. Zwerchfell bzw. Beckenboden im Zusammenhang stehen. Dadurch können wechselseitige Erfolge erzielt werden.
Die Freundin von Frau Quent demonstrierte einige Übungen zur Kräftigung des Beckenbodens.
Frau Quent zeigte uns abschließend noch vielfältige Hilfsmittel.

Veranstaltung im September 2018

Offene Runde

Am 10. September trafen wir uns planmäßig und diskutierten über die Zukunft unserer Selbsthilfegruppe.
Aus gesundheitlichen und Altersgründen wird es für uns immer schwieriger, die Organisation und die Leitung der SHG zu gewährleisten.
Hoffentlich müssen wir nicht zum Jahresende die SHG auflösen.

Veranstaltung im Juni 2018

Am 02. Juni 2018 fand am UKL wieder der Tag der offenen Tür des Kontinenzzentrums statt.

Herr Dr. Gonsior begrüßte die  zahlreich erschienenen Zuhörer und stellte kurz das Kontinenzzentrum vor.

Kontinenzerhalt durch den OP-Roboter, der da-Vinci im Einsatz. Herr Dr. Franz berichtete über den Einsatz des da-Vinci-Roboters bei der Krebstherapie

Warum entleert sich meine Blase nicht, warum tropft es? Dazu sprach Herr Dr. Gonsior.

Senkung und Prolaps – ist eine OP vermeidbar? Diesem Thema widmete sich Frau Dr. Stark.

Es schmiert am Po – Fisteln und Co. Herr Dr. Feisthammel sprach über Stuhl-, Schleim- und Blutschmieren.

Eine neue Idee: Laser bei Inkontinenz und Atrophie. Diese Herangehensweise stellte Herr Dr. Kempe vor